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 Der Stein der Weisen

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AutorNachricht
Saitou-Dono
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BeitragThema: Der Stein der Weisen   Mo Dez 22, 2014 3:34 pm

Storyline



Schon lange drehen sich Mythen und Legenden um den einen Stein. Den Stein der Weisen. Schon in der Alchemie wurde über diesen Stein geforscht und man versuchte ihn zu erschaffen. Doch nicht nur in der Alchemie wurde über diesen Stein geforscht. Auch altertümliche Religionen befassten sich mit der Frage ob dieser Stein wirklich existierte. Es heißt, dass es einem Volk gelungen sei, diesen mächtigen Stein zu erschaffen. Er soll in der Lage sein, Wunden zu heilen und sogar menschliches Leben wieder aus dem Totenreich zurückzuholen. Dieser Stein soll es dem Besitzer noch zusätzlich übernatürliche Kräfte verleihen.

Doch der Mythos um diesen einen Stein geriet immer mehr in Vergessenheit und schon bald war der Stein nichts anderes mehr, als ein Märchen. In einigen Universitäten die das Fach Archäologie unterrichten, wird immer noch über diesen Stein diskutiert. Doch auch hier wird die Existenz des Steines stark angezweifelt.  Eine Gruppe von Absolventen, hat es sich jedoch zum Ziel gemacht diesen Stein zu suchen und alle Unterlagen zusammen zu sammeln. Sie wollen den Stein um jeden Preis finden. Einer der Studenten (oder Studentin) ist in einer Familie groß geworden, die ihr Leben damit verbracht haben, zu versuchen die Existenz dieses Steines zu beweisen. Die Eltern starben jedoch und so will das Kind unbedingt das Vorhaben der Eltern zu Ende bringen.

Doch was die Absolventen nicht wissen, ist, dass der Stein einige Gefahren in sich birgt und der Weg wird unsere kleine Gruppe in die tiefsten Regionen führen, nämlich in die alten Katakomben Frankreichs. Ein bereits verstorbener Alchemist und Schriftsteller namens Nicolas Flamel, hatte bereits über diesen Stein geschrieben und berichtet. Die jungen Absolventen, versuchen alles um an den Stein zu kommen. Allein die Anerkennung des Fundes würde ihnen einige Wege öffnen.

Nebeninfo: Die Absolventen müssen alte Zeichen deuten um sich einen Weg durch diese Katakomben zu bahnen und um dem Stein näher zu kommen. Doch in den Schriften wird auch ein Tor zur Hölle beschrieben. Ist es alles nur Mythos oder werden unsere Absolventen genau dieses Tor betreten? Es ist wichtig, dass jeder Spieler Fallen einbauen darf und natürlich auch Rätsel die es gilt zu lösen. Es ist möglich das RPG als Doppel oder Mehrspieler RPG aufzuziehen.

Spielweise: Ihr habt die Möglichkeit ein Fantasy RPG daraus zu machen, indem eure Charaktere zu eine Art Wesen werden, wenn sie diese "Hölle" von der die Rede ist betreten. Oder ihr spielt eine Art Survival, wo man sich eben als Mensch durchschlagen muss. Beide Möglichkeiten könnten sehr interessant werden, wenn man es richtig angeht. Der Steckbrief ist für die Fantasy Variante ausgelegt. Wenn ihr die Survival Variante bevorzugt, dann lasst einfach "Wesen und Fähigkeiten" weg ^^

Steckbriefvorlage:
Code:

[b]Name:[/b]
[b]Alter:[/b]
[b]Wesen:[/b] [Nur für den Fantasy Modus]
[b]Charaktereigenschaften:[/b]
[b]Welches Fachgebiet?:[/b] [Schriften, Geschichte, oder vielleicht Kameramann oder so]
[b]Fähigkeiten:[/b] [Nur für den Fantasy Modus]
[b]Geschichte:[/b]
[b]Sonstiges:[/b]
[b]Aussehen:[/b]

Barus Charakter
Name: Simos Bellec

Alter: 19 Jahre

Wesen: Mensch

Charaktereigenschaften: Simos ist ein sehr ruhiger Typ, der gerne liest und von Geschichte fasziniert ist. Ansich ist er sehr geschickt mit dem Umgang mit Waffen und weiß, wie man sein Hirn einsetzt. Er ist manchmal etwas vorlaut, aber kann sehr gut im Team arbeiten

Geschichte: Simos wuchs in guten Verhältnissen auf und lernte schon als Kind die Geschichten der alten Völker. Zudem ist er ein sehr guter Bogenschütze und als sein Großvater starb wurde ihm sein Bogen vererbt aus originalem aztekischen Holz mit goldenen Gravuren. Man sagt, der Bogen habe in den richtigen Händen mystische Kräfte, aber daran wollte Simos nicht glauben. Mit 18 Jahren wurde er zum Meisterbogenschütze gekührt.
Er ging oft mit seinem Vater in den Wald auf die Jagd, allerdings schoss er nie selber. Er baute Hütten aus Brettern und Hochstände zum Jagen.
Seine Eltern verstarben nur wenige Wochen später an einem Unfall.
In der Schule war er nicht sonderlich beliebt, weil er sich gerne zurückzog um Bücher zu lesen.:

Hobbies: Er liebt Pizza und Nudeln. Sein Hobby ist Geschichtsbücher lesen und Bogenschießen. Er geht gerne in den Wald um vom Alltagsstress zu entfliehen

Fachgebiet: Die Geschichte der alten Völker sind das Fachgebiet von Simos

Sonstiges: /

Aussehen:
Simos:
 

Saitous Charakter
Pseno
„Vergangenes kann man nicht ungeschehen machen, doch wer die Augen vor der Vergangenheit verschließt, der wird blind für die Gegenwart“

» Eckdaten

Name: Pseno

Alter: 23 Jahre

Charakter: Pseno ist ein junger und aufgeweckter Mann, der sich nichts einreden lässt. Er ist stur und wenn er sich erst mal was in den Kopf gesetzt hat, dann will er das auch unbedingt durchsetzen und lässt sich auch nicht mehr davon abbringen. Er ist selbstbewusst und willensstark. Er ist sehr interessiert an Geschichte und an Schriften, weshalb er sich immer wieder neues Wissen aneignet. Er ist hilfsbereit und loyal und würde Freunde niemals im Stich lassen und dennoch ist er in der Lage alles auszublenden, wenn es darum geht, Schriften zu übersetzen und zu entziffern. Als wäre er in einer komplett anderen Welt.

Welches Fachgebiet?: Pseno ist auf das Fachgebiet der Schriften spezialisiert. Er kennt beinahe alle alten Schriften und ist in der Lage diese zu deuten und zu interpretieren oder zu übersetzen. In der Universität der Archäologie zählt er als Choriphäe in diesem Gebiet und wird oft um Rat gefragt. Nicht zuletzt weil er Jahrgangsbester dieser Ausbildung war.

» The Deep Soul

Wesen: In der Hölle ist Pseno ein Engel der Dunkelheit

Fertigkeiten:

  • Fliegen: Durch seine ewig langen Flügel ist Pseno natürlich in der Lage zu fliegen, doch in den engen Katakomben, ist dies meist nicht möglich. Im Gegenteil oft ist er deshalb ziemlich eingeschränkt.

  • Schnelligkeit: Pseno kann sich wahnsinnig schnell fortbewegen und dabei auch größere Lasten tragen. So ist es für ihn oft kein Problem jemanden mitzunehmen, um denjenigen zu schützen und in Sicherheit zu bringen.

  • Muskelkraft: Pseno ist ebenso in der Lage schwerere Dinge zu heben als normal, oder kann stärker zuschlagen, trotz seiner eher schlanken Statur.


Fähigkeiten:

  • Feuer: Pseno ist nur in der Lage Feuer zu erzeugen und es nach seinen Wünschen zu bewegen. Mit der Zeit lernt er mehrere Arten des Feuers können, so gibt es auch ein eiskaltes Feuer, das blau glänzt oder ein extrem heißes Feuer, das schwarz lodert. Genaueres kommt aber noch in der Geschichte selbst.


» Erinnerungen

Geschichte: Pseno ist in ruhigen Familienverhältnissen aufgewachsen und hatte eigentlich nichts worüber man sich beklagen konnte. Eine Mutter die sich um ihn sorgte, einen Vater der ihn immer wieder auf die richtige Spur brachte, wenn er sie mal verlassen hatte. Auch an Geld mangelte es der Familie nicht, da beide sehr anerkannte Archäologen waren, die auf dem Gebiet des Steins der Weisen forschten. Allerdings wurde von Pseno immer Bestleistung erwartet und auch gefordert, weshalb Freundschaften eher zu kurz kamen. Oft musste er lernen, wenn andere Zeit hatten und so vereinsamte er etwas. Er fing an, alles allein durchzuziehen. Doch nicht immer gelang ihm dies. Hier half aber oft die Mutter nach um ihn wieder zu besänftigen und ihm wieder einen ordentlichen Grund zu geben und weiter zu machen.

Heute ist Pseno stolz auf seine Leistungen und spricht im Insgesamten 4 verschiedene lebende Sprachen und auch einige Tote. Doch das Glück sollte nicht lange anhalten, denn immer mehr bekam Pseno zu spüren, dass er all die Anerkennung der Medien nur bekam, weil seine Eltern bereits so erfolgreiche Archäologen waren. Nicht wegen seiner eigenen Handlungen. Seine Eltern starben beide bei einem Autounfall und waren nun nicht mehr in der Lage sich um ihren Sohn zu sorgen. Doch sie hatten sich abgesichert, dass im Falle eines Todesfalls beider Elternteile auch für Pseno ausgesorgt wurde. Man hat ihm recht viel Geld hinterlassen und auch das große Anwesen der Familie gehört Pseno nun alleine.

Um sich nun selbst interessant zu machen und selbst etwas in der Geschichte zu hinterlassen, hat sich Pseno fest vorgenommen den Stein der Weisen auch zu finden und so seine Fußstapfen in der Geschichte zu hinterlassen.


» Everything Else

Sonstiges: In der Hölle ist Pseno ein Engel der Dunkelheit, der das Feuer beherrscht. Doch nicht weil Pseno eine dunkle Seele besitzt, sondern weil er zielstrebig ist und ein feuriges Temperament mitnimmt. Ebenso sind die Schützer an den Unterarmen in der Hölle in seine Haut genäht, sodass er sie nicht abnehmen kann. Dies wird ihm am Anfang noch einige Schmerzen bereiten, doch er wird sich daran gewöhnen.





Pseno:
 

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Zuletzt von Saitou-Dono am Mo Dez 22, 2014 3:36 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Saitou-Dono
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BeitragThema: Re: Der Stein der Weisen   Mo Dez 22, 2014 3:34 pm

RPG START



Pseno war hundemüde vom langen Arbeiten heute. Er hatte die Universität zwar schon abgeschlossen, da er 2 Semester überspringen konnte, doch er ging trotzdem jeden Tag dorthin um seine Vorlesungen zu halten und ein paar anderen Schülern unter die Arme zu greifen, die sich schwer taten Sprachen zu übersetzen. So hatte er etwas die Tage über zu tun und er verdiente sich auch noch ein bisschen Geld dazu, auch wenn er es wohl nicht gebraucht hätte. Gähnend mit der Hand vor dem Mund ging er in die Küche und machte sich einen Kaffee. Milch und Zucker ließ er dabei unberührt, denn am Liebsten trank er seinen Kaffee um diese Uhrzeit schwarz. Anschließend nahm er seine Tasse und ging in die riesige Hauseigene Bibliothek die seine Eltern zu ihren Lebzeiten im Haus angelegt hatten. Die Tasse Kaffee stellte er auf einen Schreibtisch der in etwa in der Mitte des etwas runden Raumes stand und setzte sich auf den Schreibtischsessel. Ein paar Bücher lagen bereits auf dem Tisch, sowie einige Blöcke mit Notizen über das bereits Gelesene. Er fing an in einem Buch zu lesen und machte nebenher immer wieder ein paar Notizen auf einem Block. Immer wieder fielen ihm jedoch die Augenlider zu, da er so müde war. Er ließ sich leicht zurückfallen und hielt das Buch in der Hand, doch es dauerte nicht lange bis er ein-nickte.

Erst am nächsten Tag wachte er wieder auf. Er schreckte richtig auf, da er vermutete nur ein paar Minuten geschlafen zu haben, doch er irrte sich. Die Sonne war bereits aufgegangen und als er auf die Uhr sah, verzog sich sein Gesicht. Verdammt, ich komme viel zu spät zur Nachhilfe dachte er sich und lief ins Bad um sich frisch zu machen, Anschließend lief er ins Ankleidezimmer, dass sich im ersten Stock neben dem Schlafzimmer befand und zog sich frische Klamotten an. Danach ging es im Eiltempo wieder zurück in die Küche, wo er nur zwei Toastscheiben hastig in den Toaster drückte und er selbst packte ein paar Bücher und Unterlagen ein, die für die heutige Nachhilfe relevant waren. Der Toaster spuckte die beiden Toastscheiben wieder aus und er fing sie noch, während sie hochschnellten. Beide stopfte er sich so halb in den Mund und lief zur großen Eingangstüre und verließ das Haus. Er sperrte das Gebäude ab und rannte so schnell er konnte auf den Campus der Universität. Nebenher knabberte er immer wieder an seinen leeren Toastbroten bis er sie vollkommen gegessen hatte.

Schließlich kam er endlich bei dem Raum an, wo er heute den Schülern Nachhilfe gab, die sich schwer taten. Mit ein paar Klopfbewegungen auf seine Uniform, schlug er die restlichen Brotkrümel von seiner Kleidung und betrat den Raum. "Verzeiht mir bitte. Ich habe heute total verschlafen" erklärte er und lächelte dabei etwas verlegen. "Lasst uns gleich anfangen, die Zeit die euch jetzt fehlt, braucht ihr mir natürlich nicht zu zahlen" erklärte er und setzte sich zu der Gruppe, die ihm absolut nicht böse war. Sie lächelten ihn an und waren froh, dass er noch gekommen war, denn bald stand ein Test an und dort wollten einige Bestleistungen bringen um in das nächste Semester aufsteigen zu dürfen. Pseno ging von einem Studenten zum Nächsten und half ihnen weiter wenn sie Fragen hatten. Man bemerkte schnell, dass er mit den Leuten gut konnte. SIe mochten ihn und erklären konnte er ebenfalls. Besser als manche Dozenten.

Als die Nachhilfestunde zu Ende war, verabschiedeten sich die Studenten von Pseno und er wünschte ihnen noch viel Glück bei dem Test. Anschließend ließ er sich in einen Sessel fallen. So ein stressiger Morgen dachte er sich und schloss kurz die Augen und atmete einmal tief ein und aus. Diese Ruhe gerade war einfach nur herrlich. Nach ein paar Minuten stand Pseno wieder auf und suchte seine Sachen zusammen und packte diese wieder in seine Tasche. Ein Professor klopfte am Zimmer und Pseno bat ihn herein. "Kann ich ihnen irgendwie helfen Herr Professor?" fragte er und sah ihm dabei in die Augen. Der Professor kramte ein Buch hervor. Es sah ziemlich alt aus und dementsprechend auch mitgenommen. "Ich habe hier ein Buch für dich Pseno, ich weiß, dass du nach dem Stein der Weisen suchst, oder zumindest auf diesem Gebiet forschst, so wie es deine Eltern taten. DIeses Buch ist der Neueste Fund auf diesem Gebiet. Wenn du versprichst darauf aufzupassen, dann überlasse ich es dir für eine Weile." erklärte der Professor und wich dann einen kleinen Schritt zurück als er Pseno wieder ansah. Seine Augen strahlten und glitzerten förmlich. Die Freude war ihm also ins Gesicht geschrieben. "Ich werde darauf aufpassen Professor, vielen Dank, ich werde mich revangieren" antwortete Pseno freundlich und nahm das Buch an sich. Der Professor lacht ein wenig und verabschiedete sich dann wieder von Pseno und verließ den Raum.

Auch Pseno verließ den Raum wieder und ging auf den Campus der Uni und setzte sich dort unter einen Baum, der ihm vor der Sonne etwas Schatten spendete. Natürlich kramte er das Buch sofort wieder heraus und fing an darin zu lesen.

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