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 Men neues Leben

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Saitou-Dono
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BeitragThema: Men neues Leben   Do Nov 13, 2014 11:47 pm

Ein neues Leben
written by Baru

Geschichte:

Ich ging aus dem Haus, verabschiedete mich noch von meinen Eltern, und ging Richtung Wald.
Das Gelände hob sich sanft an und der Weg war nur ein schmaler Geröllstreifen.
Es ging immer tiefer hinein in den Wald. Ich war schon immer Abenteuer lustig und wollte diesen Wald erkunden, da Legenden besagten, das etwas unheimliches, mysthisches auf
ihn liegt.
Diesem Geheimnis werde ich nachgehen. Es ging nun steiler bergauf, und ich kam nur noch mühselig voran. In der ferne hörte ich einen Wolf heulen und plötzlich flog eine Eule
nur wenige Zentimeter über meien Kopf hinweg. Mir war ungut zu mute, aber ich entschloss mich, weiter zu gehen. Nach etlichen Stunden fand ich eine Kuhle,
wo ich mein Zelt aufstellte und
mich schlafen legte. Noch vor dem Einschlafen, rasten mir etliche Gedanken durch den Kopf: ,,
Was ist, wenn die Legenden stimmen? Was ist, wenn ich nicht mehr zurück komme?" Ich verbannte die Gedanken und ich schlief unruhig ein.
Am nächsten Tag packte ich mein Zelt ein, aß etwas von dem Brotlaib und ging weiter. Nach kurzer Zeit kam ich zu einem Bach.
Das Wasser war Kristall klar und als ich einen schluck nahm, kam es mir so vor als wäre meine Seele gereinigt. Ich sah ein aufblitzen im Wasser.
,,Was ist das?", fragte ich mich und griff tief ein das eiskalte Wasser hinein. Es sah aus wie ein Diamant, aber auch fast wie eine Träne.
Ich packte es in meinen Rucksack und ging weiter. Während meines Marsches fiel mir auf das etwas aus meinem Rucksack leuchtet. Der Diamant!
Ich nahm ihn schnell heraus und er leuchtete wie ein Inferno. ,,Was ist das?", fragte ich mich.
Plötzlich schwebte der Diamant auf und flog davon in Richtung Westen. Mir blieb nichts anderes übrig als ihm hinterher zu rennen.
Nach einem langen Sprint, und kurzzeitigem klettern, fand ich mich vor einem riesigen Wasserfall wieder.
Der Wasserfall stürtzte von einer Klippe direkt in eine Höhle. Der Diamant flog weiter und zeigte mir einen Eingang.
Es stock finster hier drinnen und es dauerte ein paar Minuten als sich meine Augen an die finsternis gewöhnt hatten.
Es ging ein schmaler Pfad nur gerade aus, bis zu einer Lichtung wo der Wasserfall hinein stürzte. Ich blieb ein paar Herzschläge lang wie angewurzelt stehen
und Blickte die Runde.
,,So was schönes hab ich ja noch nie gesehen", sagte ich zu mir selbst. Plötzlich flog der Diamant in die Mitte des Beckens und erstarrte zu Eis.
Dann kam eine Stimme:,, Wir haben auf dich gewartet!" Es erschienen Plötzlich mehrer Wesen. Eine sah aus, wie ein Engel, allerdings mit schwarzem Gewand,
das zweite hatte die Form einer großen Raubkatze mit langen messerscharfen Krallen und das dritte sah aus wie ein Hai, nur mit Arme, einem menschlichen Kopf und
einer Schwanzflosse.
,, Wir kommen aus dem Wald hier, und du bist auserwählt hier zu bleiben.
Du kannst einen Clan deiner Wahl wählen, aber überlege dir genau, welchen du wählst, denn es gibt kein zurück mehr!", erklärte er mir. Ich war schockiert und aufgeregt zugleich. Ich dachte mir das es jetzt kein zurück gibt und nun hatte ich die Qual der Wahl.

Barus Charakter:
 

Saitous Charakter:
 


Zuletzt von Saitou-Dono am Mo Dez 29, 2014 6:51 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Men neues Leben   Fr Nov 14, 2014 12:06 am

RPG Start

Saito striff gerade durch den Wald, als ihn eine kühle Brise überraschte. Er lächelte leicht und schloss dabei die Augen, sodass er die kühle Luft genießen konnte, die ihm seine Nase streichelte. Seine blauen Haare wehten leicht im Wind. Leise schlich er weiter durch die Wälder, nicht als wollte er sich vor etwas oder jemanden verbergen, doch er war es sich gewohnt sich unauffällig zu verhalten um die schüchternen Tiere des Waldes nicht zu stören. Doch es schien, als wären die Tiere heute aufgeregt. Saito wusste, irgendetwas musste in diesem Wald gerade passieren. Er legte an Geschwindigkeit zu um verschiedene Gegenden schneller absuchen zu können, doch wie es das Glück wollte, wurde er an einem Wasserfall schon fündig.. Von Weitem wirkte es auf ihn wie eine Versammlung. Saito kannte jedes Tier und jedes Wesen das diesen Wald bewohnte, doch diese große, braungefärbte Katze, konnte er nicht zuordnen. Von weitem beobachtete er wie ihn die Stämme vor die Wahl stellten. Saito konnte nur den Kopf schütteln und entschied sich, sich einzumischen. Mit einer kleinen Handbewegung ließ er das Wasser seitwärts abfließen, sodass ein kleiner Durchgang für ihn frei wurde, durch die er mit einem Satz durchspringen konnte ohne nass zu werden. Elegant und edel wie ein Fuchs landete er auf seinen Beinen und wandte den Blick auf den Kater. Dieser hatte sich gerade noch für die Seite der Katzen entschieden. Sato war die Entscheidung klar, denn immerhin dürfte er sich dort am wohlsten fühlen. Dennoch stellte er sich zwischen die Anführer der Truppe und den Neuling. Er blickte leicht nach rechts um den Kater ins Gesicht schauen zu können. "Erst einmal solltest du dich noch nicht entscheiden. Natürlich würdest du die Seite der Katzen wählen, denn immerhin, würde es deinem Aussehen am nächsten kommen. Doch beachte bitte, dass diese Stämme verfeindet sind. Sobald du dich für eine Seite entschieden hast, musst du für eine der Seiten kämpfen. Kannst du das? Für jemanden kämpfen den du nicht einmal kennst?" fragte Saito in einem sehr ruhigen Ton. Von Saitos Gesicht konnte man rein gar nichts ablesen. Er hatte wie immer den Ausdruckslosen Gesichtsausdruck, der niemanden etwas verriet. Dennoch hoffte er den Kater zur Weisheit zu bringen. "Dieser Wald hier kann dein schönster Traum werden, doch gleichzeitig auch dein schlimmster Albtraum" erklärte er. "Es hängt so viel von deiner Entscheidung ab, wähle also Waise" fuhr er fort.

Die Anführer der Stämme verneigten ihr Haupt leicht vor Saito, sie wussten, dass er nur Worte der Weisheit sprach. Ebenso wollte auch keiner einen Streit mit ihm provozieren, dafür hatte er zuviel Einfluss auf das Geschehen.

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BeitragThema: Re: Men neues Leben   Di Nov 18, 2014 10:23 pm

Minata schaute lange in das Gesicht von dem Fremden. Er schloss dabei die Augen, um seine Gedanken zu Ordnen.
"Wer ist dieser Typ? Woher kommt er und was meinte er damit? Warum will er, das ich meine Entscheidung nochmal überdenke?" Es vergingen ein paar Minuten und plötzlich sah Minata auf und sagte:,, Ich habe mich entschieden! Ich werde mich den KatzenClan anschließen und für immer meinem Clan treu bleiben, selbst wenn es mein Leben kosten wird!" Er wollte nicht, dass einfach irgend so ein Typ aufkreuzt und sich in seine Gedanken einmischte. Der große Tigerkater stand auf und deutete mit seinem Schweif, dass ich ihm folgen sollte. Ohne ein Wort zu sagen kehrten wir um und gingen in den Wald. ,,Du hast dich für den KatzenClan entschieden und nun weise ich dich in die Geihmnisse dieses Clan ein, das du stets in Gedanken halten solltest", sagte die Tigerkatze. Er fuhr fort:,, Ich heiße übrigens Imakita. Ich bin der Anführer des KatzenClans. Ich führe die Katzen durch Schlachten, Hungersnöte, Krankheiten und vielen mehr. Du wirst dich an das Clanleben gewöhnen, aber zuerst, wird fleißig trainiert." Minata lauschte seinen Worten und versuchte gleichzeitig, sich an seine neue Form zu gewöhnen. Es war nicht einfach plötzlich auf vier Pfoten zu gehen, einen Schweif hinter sich herziehen und gleichzeitig über Hindernisse zu springen. Plötzlich fing Imakita an zu sprinten. Ich versuchte hinterher zu kommen, aber schon nach wenigen Metern viel ich auf die Schnauze. Er wischte sich den Dreck schnell ab und hetzte hinter her. Mit der Zeit gewöhnte er sich an seinen neuen Körper und es gelang ihm sogar Äste zu überwinden. Imakita schaute kurz zu ihm zurück und Minata erkannte da ein leichtes Schnurren in seiner Kehle. Als sie im Lager ankamen musste Minata erstmal tief Luft holen und zu Atem kommen. Er sah sich im Lager um, und er sah viele Katzen, die umher rannten, plauderten oder neue Kampftricks ausprobierten. Das Lager lag in einer Senke und um es herum ragten große Felswände auf. In der Mitte war ein großer Sonnenfleck und an den Rändern waren ein paar Baue aufgebaut. ,,Komm mit", befahl der Anführer. Sie gingen zu einem Kater mit feuerrotem Fell. ,,Das ist Minata, ein Neuankömmling. zeige ihm bitte das Lager und wenn ihr fertig seid, nimm ihn bitte mit zum Training", sagte Imakita. Der rote Kater bestätigte es mit einem Wink mit dem Schweif und sie gingen weiter ins Lager. ,,Also Frischling, ich bin Makato, dein Mentor. Ich werde dich ausbilden und dich zu einem großen Krieger machen. Na dann, los gehts! Das ist der Krieger-Bau. Hier schlafen die Krieger.", er ging weiter zu der Lichtung ,,Hier essen wir und tauschen uns die neuesten Nachrichten aus, jeden Morgen wird eine Jagdpatrouille ausgesand, um Frischbeute zu holen." Minata hörte aufmerksam zu und als es hieß, es gebe jetzt das training, machte er fast einen Salto, weil er es kaum noch erwarten konnte. Der Trainingsplatz war weiter abseits vom Lager und mit Sand bedeckt. Minata konnte schnell die einfachsten Tricks erlernen, aber er war erst noch ganz am Anfang. Als es schon spät wurde gingen sie zurück ins Lager. Er verschlang schnell einen Wühler und legte sich schlafen.
Am nächsten Tag ging es auf die Grenzpatrouille. Als sie an der  nördlichen Grenze ankamen sah Minata eine Gestalt im dunklen Wald, der ihn direkt ansah. Es war der seltsame Typ vom Wasserfall!
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BeitragThema: Re: Men neues Leben   Mi Nov 19, 2014 6:53 pm

Saito schaute den Katzenartigen Jungen etwas harsch an. Natürlich wollte er dem Jungen nicht in seine Entscheidung einfallen, doch seine überstürzte Entscheidung ohne auch nur einen des Clans zu kennen war äußerst unüberlegt. Außerdem empfand er ihn äußerst unhöflich. Er hatte ihm nichts getan, weshalb er seine beinahe etwas aggressive Reaktion nicht wirklich nachvollziehen konnte. Selbst die Clanführer mussten die Stirn leicht runzeln, denn auch ein Neuling wie er sollte Respekt zeigen, vor allem jemanden gegenüber, der ihnen Tag ein und Tag aus Hilfestellungen sowie Ratschläge gab. Doch nun konnte man an der Situation auch nichts mehr ändern und der Clanführer des Katzenstammes nickte Saito höflich und entschludigend zu und wandte sich dann anschließend seinem Neuling zu und verschwand.

Saito seufzte etwas und blickte die anderen beiden Stammesführer an. "Ich bin nach wie vor nicht damit einverstanden, dass ihr Neulinge einfach abfangt und sie in eure Clans bringen wollt. Ich weiß genau, dass ihr irgendetwas im Schilde führt und gerade der Katzenclan ist für seine Hinterlistigkeit bekannt. Ich werde nicht zulassen, dass ihr eine Seele nach dem anderen ins Verderben stürzt" erklärte Saito und ohne, dass er noch auf eine Antwort wartete, ließ er das Wasser des Wasserfalls wieder zur Seite rinnen und verschwand im Dickicht der Wälder.

Saito war unglaublich schnell und so lief er über den moosbedeckten Boden. Die Umgebung um ihn herum ließ er etwas abkühlen, sodass ihm nicht zu heiß wurde, doch nur um ihn herum, um keine Pflanzen oder Ähnliches zu beschädigen oder einzufrieren. Nach einiger Zeit kam er an einem Baum an den er bestieg um sich gemütlich darauf niederzulassen. Er musste nachdenken und hier würde ihn wohl keiner stören. "Was soll ich nur tun. Die Clans werden einen Kieg beginnen und dafür sorgen sie für neuen Nachschub um einen Vorteil gegenüber der anderen zu haben. Ich will doch nichts anderes, als das Frieden in diesen Wald einkehrt. Diese ständige Kriegstreiberei macht mich wahnsinnig" brabbelte er vor sich hin und er war nicht im Unrecht damit. Die Clans waren einst ein Zufluchtsort für Leute die nicht anerkannt waren, doch sie verfeindeten sich und führten Krieg gegeneinander. Doch in seinen Augen musste das nicht so sein, doch solange die Clans nicht zur Vernunft kommen würden, würde es sich wohl nie ändern.

Nach einiger Zeit sprang er von seinem Baum um sich etwas umzusehen. Er streifte durch den Wald und vernahm mit seiner empfindlichen Nase einen grauenhaften Geruch dem er folgte. Als er dem Geruch näher kam, konnte er den Geruch bereits zuordnen. Langsam näherte er sich dem Geschöpf, das auf dem Boden kauerte. Es war ein Mitglied des Haistammes, das an Land lag und von Katzenkrallen zugerichtet wurde, Selbst der Beste Heiler hätte er dieses Geschöpf nicht mehr retten können. Es blutete und keuchte vor Schmerz. Dass sich die Katzen bereits näherten, wo auch der Neuling dabei war, bemerkte er gar nicht. Vorsichtig kniete er sich neben das Geschöpf und zog sein langes Katana aus seiner Halterungen die er an der Hüfte hatte. Die Klinge setzte er direkt an der Kehle an und sprach ein paar Worte des Beileids, bevor er er dem Wesen sein Ende bereitete. Wenn es etwas gab, das Saito hasste, dann war es nicht einmal das Töten selbst, sondern die Tatsache, dass man besiegten Kriegern nicht einmal die Ehre erwies sie zu töten, sondern sie qualvoll zurückließ.

Erst jetzt bemerkte Saito die Gruppe von Katzen und auch der Neuling war dabei. Er ging auf sie zu und schaute ihnen tief in die Augen. "Musste das sein? Wieso kann man ihnen nicht den Tod gönnen den sie verdient haben? Sie kämpfen für ihren Stamm" erklärte Saito und beachtete den Neuling erst einmal gar nicht. Erst nach dieser kleinen Ansprache richtete er sein Wort an den Neuen. "Ich hoffe du weißt auf was du dich eingelassen hast" meinte er.

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BeitragThema: Re: Men neues Leben   Mi Nov 19, 2014 10:18 pm

,,Was ist hier passiert und warum gibt er uns die Schuld?", fragte sich Minata.
Sie kehrten bereits um zurück ins Lager. Auf dem Weg fragte er seinen Mentor:,, Weißt du was hier vor sich geht? Warum gibt er uns die Schuld, wir waren doch nur an der Grenze patrouillieren."
Makato machte nur ein nachdenkliches Gesicht. Auf dem Weg erlegten sie noch Frischbeute um ein gutes Abendmahl zu genießen, danach legten sie sich schlafen.Minata konnte lange nicht einschlafen, da er sich nur Gedanken macht, wer diesen Mord begangen hat. Als er nach zwei Stunden nicht einschlafen konnte, machte er sich auf den Weg zum Mordgeschehen. Auf dem Weg hielt er kurz inne und betrachtete den Vollmond. Er dachte ein bisschen nach und nach kurzen Augenblicken ging er dann weiter. Als er ankam untersuchte er nochmals die Leiche. Er sah einen tiefen Schnitt an der Kehle, aber er wusste das es der Fremde war, der ihn aus seinem Leid erlöst hatte. Davon Abgesehen sah er tiefe Krallenfurchen an den Kiemen und eine Abgerissene Schwanzflosse. Minata versuchte, die Gerüche zu erkennen, aber der Gestank des Todes überdeckte alles. ,,Er wollte, dass wir ihn finden, wenn er es aus einem Rachegrund getan hätte, würde er es mit einem Biss in die Kehle beenden", überlegte er. Er sah auf den See. ,,Sie werden ganz sicher einen Rachefeldzug planen. Ich muss auf der Hut sein", dachte er weiter. Als er umkehren wollte, schoss plötzlich eine Gestalt aus dem Wasser auf und packte ihn an einer Pfote und wollte ihn ins Wasser reißen. Nach dem ersten Schock Moment, drehte er sich um und schlug mit seinen langen Krallen auf die Hand des Angreifers. Er schrie auf vor Schmerz und ließ ihn los. Sie standen sich nun gegenüber und Minata erkannte, das er aus dem Haistamm kam. ,,Du hast meinen Freund umebracht und jetzt wirst du an der Reihe sein", sagte er mit blanker Wut. Er holte einen Stab aus seiner Tasche, hielt ihn hoch und ehe Minata reagieren konnte, bekam er einen heftigen Schlag gegen den Kopf, das er das Gleichgewicht verlor. Er rappelte sich auf und diesmal war er vorbereitet. Er duckte sich weg, sprang auf und landete auf den Schultern des Angreifers. Er stach in den Rücken und zog tiefe Krallenspuren hinein und gleichzeitig verbiss er sich in eine seiner Schulter. Er bedachte daran ihn nicht zu töten, aber er wurde schnell abgeschüttelt und ins Wasser geschleudert. ,,Nein, kein Wasser, jetzt hat er mich da wo er es will", dachte er panisch. Minata versuchte zurück ans Ufer zu Schwimmen aber er wurde wieder an den Pfoten gepackt. Kurz bevor er abtauchte sah er aus dem Augenwinkel, wieder diesen Typ, danach verschwand die Welt die er kannte und er wurde in die Tiefe gerissen. Er versuchte sich nochmals umzudrehen und ihm in die Hand zu beißen, aber diese Hai gestalt zog aus einer zweiten Tasche ein kleines Messer heraus und rammte es Minata in den Oberschenkel. Ihm wurde fast schwarz vor Augen vorlauter Schmerz und Atemnot. Er raffte sich noch einmal zusammen, und biss der Gestalt so Heftig hinein, dass er seinen Knochen spüren konnte. Der Hai ließ aus und verschwand in der Tiefe. Minata kämpfte sich mit der letzten Kraft noch ans Ufer und brach zusammen. Er keuchte ein Maul voll Wasser aus und als er noch einmal aufsah, sah er das dieser Typ sich Umdrehte und im Wald verschwand. Minata wurde schwindelig und ließ den Kopf zu Boden sinken. Heftige Stöße weckten ihn auf und er machte die Augen auf. Er sah Makato direkt ins Gesicht und er konnte nur blankes Entsetzen sehen. Er drehte den Kopf zu Seite und sah, das er in einer Blutlache lag. Makato packte ihm am Genick und half ihm aufstehen. Minata stützte sich an der Schulter ab und humpelte zurück ins Lager. Als sie es erreichten, ging es direkt in den Heilerbau, draußen hörte er lautes und entsetztes Gemurmel. Er bekamm den Saft der Salbeipflanze in die Wunde geträufelt und schließlich wurde es mit Spinnenweben verklebt um die Blutung zu stoppen, der Salbei war gegen die Entzündung.,, Ruh dich aus, das wird eine Weile dauern bis es verheilt ist", befahl die Heiler. Minata machte sich direkt auf den Weg in den Kriegerbau und legte sich schlafen. Er träumte von der Haikreatur und dem eiskalten Wasser, wie es in seinen Ohren dröhnte, den Geschmack von Blut und den unerträglichen Schmerz. Dann kam wieder dieser Typ und Minata schreckte auf. ,,Ich muss ihn finden und mit ihm reden", dachte er. Er schlich sich aus dem Lager und humpelte Richtung Wald, in dem er immer verschwand. Es dauerte nicht lange und er erkannte sofort seinen Greuch und fand ihn auf einem Felsen, sitzend. ,,Ich muss mit dir reden!"
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BeitragThema: Re: Men neues Leben   So Dez 21, 2014 5:51 pm

Saito streifte noch lange Zeit durch die Wälder und schoss sich mithilfe seines Bogens, sein Abendessen. Ein lautes Geschrei war bereits zu hören. Es schien wieder ein Kampf zu sein der sich aus irgendwelchen Gründen entwickelt hatte. Das Geschrei und Geraunze kam direkt von dem Ort, wo auch das Fischwesen sein Ende gefunden hatte. So schnell er konnte lief er hinüber um zu sehen, was vor sich ging. Es dauerte einer Weile, doch er erreichte den Ort. Es war der Kater der frisch dem Stamm der Katzen beigetreten war, wie es aussah, war er in einen Rachekampf verwickelt worden. Im Wasser selbst konnte er nicht viel machen, weshalb er erst einmal abseits stehen blieb.

Doch als das Wasserwesen den Kater unter Wasser drückte, zückte er seinen Bogen und spannte einen Pfeil in den Bogen ein. Er zielte, doch er musste aufpassen, dass er den Kater nicht verletzte. Eigentlich mischte sich Sato in solche Streitigkeiten und Kämpfe nicht ein, doch der Neue hatte es nicht verdient jetzt schon für etwas zur Rechenschaft gezogen zu werden, da er noch nicht lange hier war. Schließlich ergab sich die perfekte Möglichkeit und Sato ließ den Pfeil fliegen. Er traf wie erwartet den Fischmenschen. Jedoch keineswegs tödlich. Einzig und allein eine Flosse wurde von seinem Pfeil durchbohrt.

Das Fischwesen zuckte zusammen und sah Sato der immer noch Kampfbereit mit Pfeil und Bogen am Rand des Wassers stand. Gegen zwei hatte das Fischwesen keine Chance. Allein die Tatsache, dass Sato in der Lage war, das Wasser gefrieren zu lassen, würde für das Fischwesen tödlich enden. Deshalb verzichtete er erstmal auf Rache und schwamm so schnell er konnte aus dem Gebiet der Katzen. Anschließend kniete sich Sato an den Rand des Wassers. Der Kater versuchte nach oben zu kommen und Sato verstärkte mit seiner Wassermagie den Strom des Wassers um dem Kater auf diese Art zu helfen.

Sato hätte sich wohl noch weiter gekümmert, doch er roch bereits Wesen aus dem Katzenstamm die sich dem Ort näherten. Aus diesem Grund ließ er den Kater am Boden liegen und sprang über die Baumkronen hinweg um sich auf einem Stein niederzulassen. Den Stein selbst, eiste er mit seiner Eismagie ein, sodass es für ihn schön kühl war. Es dauerte nicht lange bis er seinen Schlaf ffand, doch irgendetwas weckte ihn wieder. Es roch wieder nach diesem Kater und Sato wusste nciht was er davon halten sollte, als der Neuling plötzlich vor ihm stand und ihm bekundete, dass er mit ihm sprechen wollte.

"Nur zu, ich werde dir Gehör schenken, doch in diese Lage hast du dich selbst gebracht" erklärte er und klang auch ein klein wenig angefressen.

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BeitragThema: Re: Men neues Leben   Mo Dez 22, 2014 7:29 pm

,,Ich hätte gerne ein paar Antworten, auf Fragen die mich länger quälen.
Erstens, wer bist du überhaupt? Warum hast du versucht, dich in meine Entscheidung einzumischen und warum hast du mir geholfen?
Zweitens, wenn du so sauer auf mich bist, warum hast du den Pfeil auf den Hai geschossen und nicht auf mich?
Und letztens, warum behandeln dich die Anführer wie eine Gottheit?" wollte Minata wissen. Der Typ saß nur auf dem eingefrorenen Stein, was Minata natürlich auch wunderte, warum mitten im Sommer ein eingefrorener Stein war, und sah ihn an.
,,Du musst mir nicht jetzt sofort antworten, aber ich hätte gerne, dass du sie mir beantwortest", sagte er weiter. Mit diesem Satz drehte Minata sich um und humpelte zwischen den Büschen Richtung Lager zurück. Er machte einen größeren Bogen um den See, wo er angegriffen wurde, und er sah nur ein kurzes aufflacken von Augen im Mondschein. Verfolgen die mich? Oder bilde ich es mir nur ein? Als er im Lager ankam, war bereits Sonnenaufang. Minata schlich sich schnell in den Bau und wollte schlafen. Zum Glück wird mich niemand wecken, weil ich verletzt bin.

Es vergingen ein paar Tage und Minata hatte endlich den Verband abbekommen und konnte wieder trainieren. Die Haie sind schnell und flink, ich war nahezu hilflos, dass muss sich ändern! Ich muss schneller werden! Er ging zum Traingsgelände mit seinem Mentor. Sie übten viele Kampftricks und schnelle Ausweichmanöver. Minata fühlte sich immer wohl nach dem Training, da er wusste, dass er von Tag zu Tag schneller, stärker, und intelligenter wurde, sei es im Jagen oder im Kampf.  

Am Abend wurde er beauftragt, jagen zu gehen mit ein paar Kameraden.
,,Wir werden in der nähe der Grenze vom Engelstamm jagen gehen, da soll es anscheinend gut laufen mit der Beute", verkündete Minata. Als kein Widerspruch kam ging er los in die Richtung zum Engelstamm. Das erste Mal, das ich eine Patrouille anführen darf! Er versuchte alles richtig zumachen und nach wenigen Minuten hatten sie schon reichlich an Beute für den Stamm gejagt.

Als sie auf den Rückweg waren warnte Makato, dass ein Fuchs in der Nähe sei. Füchse können eine Bedrohung für Katzen darstellen, mit ihren langen, messerscharfen Zähnen und den lang gebogenen Krallen, doch sie mussten ihn vom Lager fernhalten, denn wenn sie jetzt zurück gehen würden, könnte der Fuchs ihren Geruch folgen. Sie folgten der Spur in Richtung See als plötzlich der Fuchs aus der Hecke sprang. Er packte Akiko, eine bildhübsche schildpattfarbene Kätzin, in die sich Minata öfters mal verguckt hat, am Nackenfell und schleuderte sie durch die Luft an einen Baum, wo sie reglos liegen blieb. Blanke Wut durchströmte Minata und er stürtzte sich auf ihn und biss ihm ins Ohr. Makato biss ihm in den hinteren Oberschenkel. Als der Fuchs Minata abschüttelte, drehte er sich zu Makato um, doch er war bereits unter ihm durchgelaufen und attackierte ihn nun von der anderen Seite. Währenddessen war Minata wieder auf den Beinen und hämmerte auf seinen Bauch ein. Auf einmal sah er, wie seine Krallen zu lodern begannen und der Fuchs laut aufkreischte und davon lief.

Was war das? Er dachte nicht lange nach, er lief schnell zu Akiko die immer noch neben dem Baum reglos darlag. Er überprüfte ihren Atem.
Gott sei dank, sie lebt noch! Makato half, sie auf den Schultern von Minata aufzulegen und brachten sie ins Lager zurück. Akiko wurde gleich von der Heilerkatze in den Bau geholt wo er sie verarztet
In der Zwischenzeit ging Minata zum Anführer, um Bericht zu erstatten. Als dies erledigt war ging er in den Heilerbau. ,, Wird sie es schaffen?, fragte Minata mit sorgenvoller Stimme. ,,Ich kann nichts versprechen, den Kopf hat es sehr übel erwischt", erklärte er.
Am nächsten Tag stand er früh auf und ging nochmals in den Bau. ,,Und?" fragte er.
,, Sie ist über Nacht gestorben, tut mir leid"
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BeitragThema: Re: Men neues Leben   Mo Dez 29, 2014 11:26 pm

Minata stellte Saito einige Fragen doch anstatt auf eine ANtwort zu warten, verschwand der Kater schon wieder so schnell aus dem Sichtfeld des Polarfuchses. Ist das sein ernst? Ich renn ihm doch nicht dauernd nach und schon gar nicht lass ich mir vorwefen, dass ich mich in seine Entscheidung einmischen wollte. Ich wollte ihm schlicht und ergreifend einfach nur davor warnen, was auf ihn zukommen wird und ihn davor behüten eine zu schnelle Entscheidung zu treffen, doch dieser törichte Kater will wohl einfach nicht hören. Eine Maus hat mehr Verstand als diese dumme Katze dachte sich Saito genervt und drehte sich auf seinem eisigen Stein wieder um, und legte sich schlafen.

Ein paar Tage vergingen und der Kater war nicht einmal aufgetaucht um seine Antworten abzuholen, also beschloss Saito für sich den Kater zu vergessen. Er wollte ihn vor so einem Krieg bewahren und ihn bitten ihm dabei zu helfen, dafür zu sorgen, dass wieder Frieden hier in diesem Land einkehrt, doch es schien den Kater namens Minata einfach alles nichts zu kümmern. Er war nur auf sich selbst bedacht und hatte scheinbar absolut kein Interesse daran auch nur einige Wörter mit Saito zu wechseln, oder ihm einmal zuzuhören, damit er sich erklären konnte. Er rannte immer weg und verlangte und das noch in einem Ton, den sich jemand wie Saitou bestimmt nicht gefallen lassen musste. Er war wesentlich Älter und erfahrener als dieser Jüngling, doch er sollte machen, was er machen wollte. Saito interessierte es nicht mehr und so beschloss er nach jemand anderen zu suchen, der noch uneingenommen war und zu keinem Clan gehörte. Dieser Jemand sollte ihm dann dabei helfen, für Frieden zu sorgen. Alleine die Tatsache, dass der Kater bemerkt hatte, wie die Ältesten mit ihm umgingen, sollten ihm eigentlich zu denken geben. Die Ältesten hatten Respekt vor ihm, doch dieser Neuling nahm sich einfach zu viel heraus.

Saitou konnte sich Stunden und Tage darüber aufregen. Dieses freche Verhalten des Katers ließ ihn einfach nicht mehr los. [i]So eine Zusammenarbeit ist definiv nicht möglich[/i9 dachte er sich noch abschließend, bevor er den Wald durchkämmte in der Hoffnung jemanden zu finden, der iihm zuhörte und offen dafür war etwas zu bewegen und vielleicht sogar in Legenden einzugehen.

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